Deutsche Stiftung Organtransplantation | Gemeinützige Stiftung | Koordinierungsstelle Organspende

Aufgaben und Ziele

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie ist die nach dem Transplantationsgesetz beauftragte Koordinierungsstelle für die postmortale Organspende in Deutschland.

Unsere Ziele

Gemeinsam mit den Entnahmekrankenhäusern und den Transplantationszentren setzen wir uns dafür ein, möglichst vielen Menschen auf der Warteliste durch eine Transplantation mit einem geeigneten Spenderorgan zu helfen.

Bei unserer Aufgabe sehen wir uns dem Willen des Verstorbenen und seiner Familie verpflichtet. Haben diese den Wunsch formuliert, Organe nach dem Tod zu spenden, um anderen Menschen zu helfen, so ist es unser Anliegen, diesen Willen verantwortungsvoll und mit größter Sorgfalt umzusetzen. Der würdevolle Umgang mit dem Verstorbenen ist unser oberstes Gebot.

Um einen optimalen Einsatz der gespendeten Organe sicher zu stellen, setzen wir uns mit unserer Arbeit dafür ein, jedes gespendete Organ mit hoher Qualität für eine Transplantation zur Verfügung zu stellen. Damit gewährleisten wir eine hohe Erfolgsaussicht und Sicherheit für die Transplantation, die für den Empfänger die Chance auf ein neues Leben bedeutet.

Durch eine gute, transparente, klar strukturierte Arbeit leisten wir unseren Beitrag dazu, das Vertrauen in das System der Organspende und Transplantation wieder zu stärken.  

Unsere Aufgaben

  • Intensivierung der engen Zusammenarbeit mit den Entnahmekrankenhäusern, insbesondere mit den Transplantationsbeauftragten
  • Unterstützung bei der Spendererkennung
  • Entlastung und Unterstützung des Krankenhauspersonals im gesamten Organspendeprozess
  • Optimale Spendercharakterisierung als Voraussetzung für die Organvermittlung und Sicherheit der Transplantation
  • Gewährleistung einer hohen Qualität der Spenderbetreuung, der Organentnahme und Konservierung sowie des Transports
  • Unterstützung und Begleitung der Angehörigen von Organspendern
  • Dialog mit der Öffentlichkeit für mehr Information und Transparenz
  • Förderung des Wissenstransfers und der Weiterentwicklung der Transplantationsmedizin

 

 

 

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